PETITION: GERECHTIGKEIT FÜR MARIELLE FRANCO!

Die Menschenrechtsverteidigerin und Kommunalpolitikerin Marielle Franco setzte sich unermüdlich für die Menschenrechte von Minderheiten ein und kritisierte das Vorgehen der Militärpolizei in den Straßen von...

PETITION: FREIHEIT FÜR NASRIN SOTOUDEH!

Die bekannte iranische Menschenrechtsanwältin Nasrin Sotoudeh ist in zwei unfairen Gerichtsverfahren zu insgesamt 38 Jahren Gefängnis und 148 Peitschenhieben verurteilt worden. Fordern Sie jetzt...

PETITION: FREISPRUCH FÜR AMAL FATHY!

Die ägyptische Frauenrechtsverteidigerin Amal Fathy wurde am 11. Mai 2018 willkürlich von der Polizei festgenommen. Wenige Tage zuvor hatte sie ein Video auf ihrer...

IRAN: ARBEITSRECHTSAKTIVISTINNEN INHAFTIERT

Die Arbeitsrechtsaktivistinnen Anisha Assadolahi, Atefeh Rangriz und Neda Naji sowie die Journalistin Marzieh Amiri befinden sich nach ihrer willkürlichen Festnahme seit Wochen ohne Zugang zu Rechtsbeistand in Haft. Ihnen werden im Zusammenhang mit einer friedlichen Kundgebung in Teheran am Internationalen Tag der Arbeit Verstöße gegen die nationale Sicherheit vorgeworfen. Die Frauen wurden anfänglich in verlängerter Einzelhaft festgehalten, die der Folter gleichkommt. Atefeh Rangriz und Neda Naji drohen derzeit Übergriffe von Mitgefangenen. Setzen Sie sich jetzt für die Frauen ein!

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IRAN: IN HAFT WEGEN PROTEST GEGEN KOPFTUCHZWANG

Die iranischen Frauenrechtlerinnen Monireh Arabshahi, Yasaman Aryani und Mojgan Keshavarz engagieren sich gegen das Verschleierungsgesetz im Iran. Zum Internationalen Frauentag stellten sie ein Video ins Internet, das großen Anklang fand. Der Clip zeigt die Aktivist_innen, wie sie in Teheran ohne Kopftuch durch einen U-Bahn-Waggon für Frauen gehen und Blumen verteilen. Kurz darauf wurden sie festgenommen und sind seitdem willkürlich inhaftiert. Jetzt wurde wegen der „Anstiftung und Begünstigung von Verdorbenheit und Prostitution“ Anklage gegen sie erhoben – sie hätten für eine „Enthüllung“ von Frauen geworben. Amnesty International betrachtet alle drei als gewaltlose politische Gefangene. Unterstützen auch Sie diese mutigen Frauen! Weiterlesen

FRAUENRECHTLERINNEN SEIT EINEM JAHR OPFER VON WILLKÜR UND REPRESSION

Heute vor einem Jahr, am 15. Mai 2018, wurden in Saudi-Arabien saudische Frauenrechtsaktivistinnen willkürlich verhaftet, unter ihnen die bekannten Menschenrechtsverteidigerinnen Loujain al-Hathloul, Iman al-Nafjan und Aziza al-Yousef. Nach monatelanger Inhaftierung, Isolationshaft und Folter bleiben sie weiter unschuldig angeklagt, zahlreiche sind weiter in Haft.

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PAKISTAN: ASIA BIBI NACH KANADA AUSGEREIST

Asia Bibi hat Pakistan verlassen und konnte nach Kanada ausreisen – das teilte das pakistanische Außenministerium am 9. Mai mit.  Die pakistanische Christin war 2010 wegen angeblicher Blasphemie zum Tode verurteilt, 2018 jedoch freigesprochen worden.

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NIGERIA: URTEIL GEGEN SHELL „EIN WICHTIGER SCHRITT ZUR GERECHTIGKEIT“

Das Bezirksgericht Den Haag hat heute ein Zwischenurteil in dem von Esther Kiobel und drei weiteren Frauen angestrengten Verfahren wegen der Beteiligung von Shell an der rechtswidrigen Festnahme, Inhaftierung und Hinrichtung ihrer Ehemänner durch das nigerianische Militär erlassen. Das Gericht entschied zugunsten der Klägerinnen, dass es für den Fall juristisch zuständig ist und keine Verjährung zur Anwendung kommen soll.

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TÜRKEI: BEHÖRDEN MÜSSEN PROZESSFELDZUG GEGEN MENSCHENRECHTLERIN EREN KESKIN BEENDEN

Mit mehr als 120 Strafverfahren versucht die türkische Regierung, eine der wichtigsten Stimmen der Zivilgesellschaft einzuschüchtern und zum Schweigen zu bringen. Die Anwältin Eren Keskin setzt sich seit Jahrzehnten für einen besseren Menschenrechtsschutz in ihrer Heimat ein, unterstützt Frauen, die Opfer sexualisierter Gewalt geworden sind und fordert lautstark immer wieder Meinungsfreiheit. Morgen steht sie erneut vor Gericht, weil sie eine prokurdische Zeitung unterstützt hat. Amnesty fordert vor dem Brandenburger Tor ein Ende der juristischen Schikanen gegen Eren Keskin.  Weiterlesen

SAUDI-ARABIEN: DREI FRAUENRECHTLERINNEN VORLÄUFIG FREI

Amnesty International begrüßt die Nachricht, dass die drei Frauenrechtlerinnen Iman al-Nafjan, Aziza al-Yousef und Ruqayyaa al-Mhareb aus dem Gefängnis entlassen worden sind. Sie waren unter anderem deshalb inhaftiert worden, weil sie ein Ende des Fahrverbots für Frauen in Saudi-Arabien gefordert hatten. Amnesty International hatte sich im Rahmen der Kampagne „Mut braucht Schutz“ für sie und andere saudi-arabische Menschenrechtsverteidigerinnen eingesetzt.

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SAUDI-ARABIEN: FRAUENRECHTLERINNEN VOR GERICHT

Am 13. März wurden die elf Feministinnen, die seit Mai 2018 ohne Anklage inhaftiert sind, vor das Strafgericht in Riad gestellt. Die Frauen sind angeklagt, Verbindungen zu internationalen Organisationen wie Amnesty International aufgenommen zu haben. Einigen der Frauen wird darüberhinaus vorgeworfen, sich für die Rechte von Frauen einzusetzen und das Ende der männlichen Vormundschaft zu fordern. Amnesty International fordert die saudischen Behörden auf, die Anklagen fallenzulassen und die Frauenrechtlerinnen und andere Personen, die ohne Anklage inhaftiert sind, umgehend und bedingungslos freizulassen. Unterstützen auch Sie diese mutigen Frauen!

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