EINLADUNG: Guinea – schämen sollen sich die Täter

EINLADUNG GUINEA: Schämen sollten sich die Täter! Wir möchten euch den neuen Guinea-Bericht in einer Online-Veranstaltung vorstellen. Nachfolgend findet ihr alle Details. THEMA: Sexualisierte Gewalt gegen Frauen und...

Unsere Aktionen zum 25. November

Aktionen für den Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November und die darauffolgenden 16 days of activism Hier findet ihr eine Übersicht über unsere Aktionen...

GUINEA: Schämen sollten sich die Täter

Thema: Sexualisierte und geschlechtsspezifische Gewalt in Guinea Am 27.09.2022 wurde der Bericht „Shame must change sides: Ensuring rights and justice for victims of sexual violence”...

KATAR: Menschenrechtsverletzungen an Hausangestellten

Thema: Menschenrechtsverletzungen an Hausangestellten Ca. 173.000 Menschen, meist Frauen, arbeiten in Katar als Hausangestellte. 14 bis 18 Arbeitsstunden ohne Pausen pro Tag ist die Norm. Die...

USA: Ein Labyrinth ohne Ende

Thema: Sexualisierte Gewalt an indigenen Frauen in den USA In den USA erlebt jede zweite indigene Frau im Laufe ihres Lebens sexualisierte Gewalt, ohne dass die...

ÄGYPTEN: AMAL FATHY WEITER IN HAFT

Zurzeit laufen zwei Strafverfahren gegen die Menschenrechtsverteidigerin Amal Fathy. Am 11. August vertagte das Gericht für mindere Straftaten in Maadi die Verhandlung in einem der beiden Fälle auf den 8. September, während die Staatsanwaltschaft der Staatssicherheit im zweiten Verfahren, das gegen Amal Fathy anhängig ist, eine weitere Verlängerung der Untersuchungshaft anordnete.

Bis zum 27. September können Sie sich an die Verantwortlichen wenden und sich für ihre Freilassung einsetzen.

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ARGENTINIEN: SENAT VERSPIELT HISTORISCHE CHANCE

In Argentinien ist eine Gesetzesvorlage zur Legalisierung von freiwilligen Schwangerschaftsabbrüchen bis zur 14. Woche knapp gescheitert. Mit der Ablehnung verspielte der argentinische Senat eine historische Chance zur Stärkung der Menschenrechte von Mädchen, Frauen und anderen Personen, die schwanger werden können. Weiterlesen

ARGENTINIEN: NICHT NOCH EINE!

Hunderttausende Bürgerinnen und Bürger gingen in Argentinien auf die Straße, um einen Gesetzesentwurf zu unterstützen, der die Entkriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen vorsieht und den argentinischen Frauen einen legalen Zugang zu sicheren Abtreibungen ermöglicht. Am 14. Juni 2018 konnte sich die Öffentlichkeit zunächst durchsetzen und die Abgeordnetenkammer sprach sich für den Gesetzesentwurf aus. Ein historischer Schritt für die sexuellen und reproduktiven Rechte der Frauen und Mädchen! Als nächstes wird der Gesetzesentwurf dem Senat zur Abstimmung übergeben. Mittels einer Petition können auch Sie ganz einfach Teil der argentinischen Bewegung werden und sich für die Rechte der Frauen auf Gesundheit und Selbstbestimmung einsetzen, indem Sie den Senatorinnen und Senatoren ihre Unterstützungen der argentinischen Frauen deutlich machen. Weiterlesen

SAUDI-ARABIEN: SAMAR BADAWI MUSS FREIGELASSEN WERDEN

Die internationale Gemeinschaft muss sich für die inhaftierten Menschenrechtsverteidigerinnen und -verteidiger in Saudi-Arabien einsetzen, forderte Amnesty International, nachdem der kanadische Botschafter des Landes verwiesen wurde. Die Ausweisung folgte auf einen Tweet der kanadischen Außenministerin Chrystia Freeland. Sie setzte sich für die Freilassung von Samar Badawi, der Schwester des inhaftierten Bloggers Raif Badawi, und allen anderen Menschenrechtsverteidigerinnen und -verteidiger ein. “Die internationale Gemeinschaft muss die saudi-arabischen Behörden dazu drängen, dieses drakonische Vorgehen und die gezielte Unterdrückung von Menschenrechtsverteidigerinnen und -verteidiger im Land zu beenden”, sagte Samah Hadid, Kampagnenleiterin für den Nahen Osten bei Amnesty International. Weiterlesen

GUATEMALA: MENSCHENRECHTSVERTEIDIGERIN GETÖTET

 

Die Menschenrechtsverteidigerin Juana Raymundo verschwand am 27. Juli im Departamento Quiché im Nordwesten Guatemalas. Am nächsten Tag wurde ihre Leiche gefunden. Sie war 25 Jahre alt und Mitglied der Kleinbauernorganisation Comité de Desarrollo Campesino (CODECA). Damit wurden in Guatemala allein in den vergangenen drei Monaten acht Menschenrechtsverteidiger_innen getötet.

Setzten Sie sich jetzt dafür ein, dass Tötung von Juana Raymundo und der anderen Menschenrechtsverteidiger_innen aufgeklärt wird!

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CHILE: EINSCHÜCHTERUNGEN GEGEN ANWÄLTIN

Die chilenische Rechtsanwältin Karina Riquelme Viveros setzt sich für die Rechte der indigenen Mapuche ein. Deswegen wurde sie wiederholt von Angehörigen des polizeilichen Nachrichtendienstes verfolgt und überwacht.

Unterstützen Sie Karina Riquelme Viveros in der aktuellen Urgent Action!

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NEUE KAMPAGNE: MUT BRAUCHT SCHUTZ

Tag für Tag setzen sich Menschen weltweit für ihre Rechte und die Rechte anderer ein. Doch wer sich für Menschenrechte engagiert, wird zunehmend diffamiert, überwacht, durch repressive Gesetze an der Arbeit gehindert – manchmal sogar ermordet. Immer mehr mutige Aktivistinnen und Aktivisten lassen sich davon aber nicht abschrecken und treten Menschenrechtsverletzungen entschlossen entgegen.

Es sind Studierende, Frauen, Eltern und viele mehr, die gegen Folter, Vertreibung, Korruption, Diskriminierung und weiteres Unrecht kämpfen. Ihrem Einsatz ist es zu verdanken, dass Menschenrechtsverletzungen ans Licht kommen. Stehe Seite an Seite mit ihnen und sorge für ihren Schutz! Engagiere dich jetzt für Menschenrechtlerinnen und Menschenrechtler weltweit.

 

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NIGERIA: “ICH KÄMPFE BIS ZUM LETZTEN ATEMZUG”

 

In diesem Beitrag stellen wir Ihnen eine ganz besonders mutige Kämpferin für die Menschenrechte vor:  Esther Kiobel, die sich seit 22 Jahren bemüht, Shell für die Hinrichtung ihres Mannes vor Gericht zu bringen. Amnesty-Aktivistinnen und -Aktivisten haben ihr die Kraft gegeben, den Kampf um Gerechtigkeit fortzuführen.

Heute vor einem Jahr stand Esther Kiobel auf den Stufen des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag. Es hatte 20 Jahre gedauert, dorthin zu kommen. Sie hatte dort gerade eine bahnbrechende Klage zur Rolle* des Ölgiganten Shell bei der Hinrichtung ihres Ehemannes Dr. Barinem Kiobel eingereicht.

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SUDAN: TODESURTEIL VON NOURA HUSSEIN IN HAFTSTRAFE UMGEWANDELT

Noura Hussein Hamad

Die Aufhebung des Todesurteils gegen Noura Hussein muss jetzt auch rechtliche Reformen zu Zwangsehen und Vergewaltigung nach sich ziehen.

Die Entscheidung eines sudanesischen Gerichts, das Todesurteil gegen Noura Hussein aufzuheben und sie stattdessen zu fünf Jahren Gefängnis zu verurteilen, muss zu einer Überprüfung der entsprechenden rechtlichen Bestimmungen führen, so Amnesty International.

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