Als Themenkoordinationsgruppe Menschenrechtsverletzungen an Frauen ist es uns ein großes Anliegen, intersektionale Aspekte von Menschenrechtsverletzungen an Frauen in den Blick zu nehmen. Das bedeutet, dass uns wichtig ist, unterschiedliche Formen von Diskriminierung und Gewalt nicht isoliert voneinander zu betrachten, sondern auch die Überschneidungen und besonderen Herausforderungen sichtbar zu machen, die daraus entstehen können. Der Film BILLIE erreicht genau das. Auf eindrucksvolle Weise zeigt er, wie rassistische Diskriminierung und partnerschaftliche Gewalt interagieren und, viel wichtiger, wie Freundschaft und Solidarität Mut machen können.
„Mit BILLIE erzählt Filmemacherin Sheri Hagen die Geschichte zweier Frauen, die in widrigsten Lebensumständen um Selbstbestimmung und Würde ringen. Was als scheinbar banale Alltagssituation beginnt, entfaltet sich zu einem vielschichtigen Drama über häusliche Gewalt, die Kraft von Freundschaft und die Sehnsucht nach Freiheit. Hinter der Fassade des Alltags offenbart sich eine Realität, die Millionen betrifft. BILLIE vereint Schmerz und Humor, Leichtigkeit und Verzweiflung – und zeigt, wie nah sich Absurdität und existenzielle Notwendigkeit berühren.“ (https://barnsteiner-film.de/billie/)
SAVE THE DATE: 14.10. in Berlin
Filmvorführung mit anschließendem Q&A mit Regisseurin Sheri Hagen.
Weitere Informationen folgen noch.
Plant eine Filmvorführung in euren lokalen Kinos!
Nehmt den Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25.11. zum Anlass, um eine Vorführung des Filmes in euren lokalen Kinos zu organisieren. Sprecht dazu die Kinos an und meldet euch beim Filmverleih: britta.wilkening@barnsteiner-film.de
Dort erhaltet ihr alle Informationen und Unterstützung für die Organisation.
